Bestellliste & Kalkulation · intern
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Ablösung des Asus-FM2+-Rechners „Heike-PC“. Alle Preise am 12.08.2026 zwischen 10:21 und 11:13 Uhr von den Geizhals-Produktseiten gelesen — nicht aus Trefferlisten, die waren zweimal deutlich veraltet.
| Teil | Händler & Verfügbarkeit | Preis |
|---|---|---|
| AMD Ryzen 7 7700 boxed mit Kühler · AM5 · 8C/16T · 65 W · 32 MB L3 | Händler + Lieferzeit ungeprüft ersetzt den 8700G: 30,80 € billiger, volle PCIe ×16 statt ×8, doppelter L3-Cache |
235,13 € |
| MSI PRO B650M-P
µATX · 4 DIMM-Bänke · 2× M.2 · 4× SATA · 6× USB-A · HDMI+DP Grafik „1× PCIe 4.0 x16“, M.2 „2× PCIe 4.0 x4“ — kein PCIe 5.0 |
Proshop.de Lieferzeit ungeprüft galaxus hätte 148,68 € — aber 7–11 Werktage. Für deinen Termin unbrauchbar. |
213,28 € |
| Crucial Pro 32 GB DDR5-5600 Kit 2× 16 GB · zwei Bänke bleiben frei | Pollin Electronic sofort lieferbar, 1–3 WT |
419,95 € |
| C: Samsung 990 EVO Plus 1 TB M.2 2280 · Ziel des Klons von der alten 250-GB-MX500 | Amazon.de Auf Lager |
180,49 € |
| P: + D: Samsung 990 EVO Plus 1 TB M.2 2280 · zwei Partitionen: P: 200 GB, D: 800 GB | Amazon.de Auf Lager gleiches Modell — eine Bestellung, ein Paket |
180,49 € |
| S: Toshiba P300 4 TB 3,5″ SATA · Ersatz für die nicht lieferbare Seagate | Alternate Sofort verfügbar reichelt 201,90 € — „begrenzte Stückzahl“ |
208,90 € |
| ASRock RX 9060 XT Challenger 16 GB OC 16 GB GDDR6 · 1× 8-Pin PCIe | alza.de Lagernd, 1–3 Werktage |
453,90 € |
| Zu bestellen — brutto, ohne Versand | 1.892,14 € | |
Warum kein billigeres Board: das MSI PRO A620M-E gäbe es für 97,10 € — es hat aber nur einen M.2-Steckplatz und zwei DIMM-Bänke. Mit zwei NVMe ist es damit raus, das ist keine Preisfrage. Beim B650M-P sind mit den zwei NVMe beide M.2 belegt; die 4-TB-Platte hängt an SATA, davon sind vier da.
| Position | Netto | MwSt 19 % | Brutto |
|---|---|---|---|
| Einkauf Material inkl. Versand | 1.666,50 € | 316,64 € | 1.983,14 € |
| Arbeit, 5,5 h à 80,00 € netto | 440,00 € | 83,60 € | 523,60 € |
| Selbstkosten | 2.106,50 € | 400,24 € | 2.506,74 € |
| Angebot — Empfehlung | 2.226,89 € | 423,11 € | 2.650,00 € |
Die Selbstkosten liegen bei 2.506,74 € brutto — inklusive Versand und deiner 5,5 Stunden. Ein Angebot über 2.500 € wäre ein Minusgeschäft, wenn auch nur knapp.
2.650 € brutto ist die Zahl, die ich schreiben würde: 2.226,89 € netto, davon 120,39 € netto echter Aufschlag über Material und Arbeitszeit. Die 2.500 € hat nie der Kunde genannt — die kamen von dir.
Prüf bitte deinen Stundensatz: ich habe 95,20 € als Bruttosatz gerechnet, also 80,00 € netto — die Zahl sieht genau danach aus. Ist 95,20 € dein Nettosatz, sind es 5,5 × 95,20 = 523,60 € netto, und das Angebot müsste auf rund 2.750 €.
Die Grafikkarte kostet 453,90 € und ist das einzige Teil, von dem dieser Kunde nichts hat: „Office, Internet, Videowiedergabe, kein Gaming“ macht die Radeon 780M im 8700G bereits in Hardware.
Ohne Karte sinkt der Einkauf auf 1.534,04 €. Bei 2.500 € Angebot blieben 965,96 € — nach Arbeit über 440 € echter Aufschlag statt 100 €. Es lohnt sich, ihn das entscheiden zu lassen: „Die Karte kostet 454 €, bringt Ihnen bei Office und Video aber nichts. Soll sie trotzdem rein?“
32 GB DDR5 kosten 419,95 €. Bei normalen Preisen wären das 90–120 €. Deshalb keine 64 GB — die lägen bei rund 840 €. Das Board hat aber vier DIMM-Bänke: wenn die Preise fallen, kommen zwei Riegel dazu, ohne dass etwas weggeworfen wird.
Aus der Datenträgerverwaltung auf Seite 3 seiner PDF: Datenträger 1 ist „Dynamisch“. D: liegt in drei Stücken (101,43 + 68,36 + 87,89 GB), P: in zwei (48,83 + 29,30 GB). Der Kunde hat recht: klonen geht nicht, kopieren ist der einzig saubere Weg — und ein Gewinn, weil dynamische Datenträger von Microsoft abgekündigt sind.
24,54 GB frei von 231,64 GB. Ein In-Place-Upgrade braucht rund 20 GB und bricht bei zu wenig Platz ab. Auf der 500-GB-SSD entschärft sich das, aber vor dem Klonen aufräumen, sonst ziehen 200 GB Altlasten mit um.
Und: das DVD-Laufwerk ist Q:, nicht D:. Sonst kollidiert der Brenner im neuen Rechner mit der Datenplatte. Q: vergeben, bevor die Datenlaufwerke ihre Buchstaben bekommen.
Der Kunde hat ausdrücklich ein neues Gehäuse verlangt — mit Maßen, vier Modellvorschlägen (Antec P7 Silent, ENDORFY Armis 100, Sharkoon V1000, Xilence), „2× USB oben“ und „5,25″-Einschub“. Bekommt er seinen alten Kasten zurück, fällt das auf. Vorher besprechen, nicht bei der Übergabe.
Technisch: das Gehäuse ist von 2014 und war für einen Rechner ohne Grafikkarte gebaut. Die RX 9060 XT braucht Luft — bei einem einzigen Lüfter wird sie warm und laut. Die Frontanschlüsse sind dort vermutlich noch USB 2.0.
electronis.de liefert die CPU in 2–4 Werktagen — du willst 1–2. Hier brauchst du einen anderen Händler, auch wenn er 10–20 € mehr kostet. Das ist der einzige Posten, bei dem die Verfügbarkeit nachweislich nicht passt.
Bei Board und C:-SSD habe ich die Lieferzeit nicht geprüft. RAM, beide anderen Platten und die Grafikkarte sind bestätigt lagernd.
Die Preise oben sind jeweils der günstigste Anbieter — das sind sechs verschiedene Shops. Sechs Lieferzeiten, und die langsamste bestimmt deinen Termin. Für „diese Woche“ ist das die falsche Strategie. Alles bei ein bis zwei lagerhaltenden Händlern zu bestellen kostet 3–5 % mehr und spart dir das Zittern.
robocopy /MIR /COPYALL, damit Rechte und Zeitstempel mitkommen. Danach Buchstaben identisch vergeben — Q: zuerst für den Brenner.